Der neue EQS von Mercedes-EQ.

Aufbruch in eine neue Ära.


EQS 450+: 20,4-15,7 kWh/100 km (komb), 0 g CO2/km (komb)¹
EQS 580 4MATIC: 21,8-17,4 kWh/100 km (komb), 0 g CO2/km (komb)¹

Black-Panel-Front mit Mercedes-Benz Pattern.

Die Front ist zu einer Black-Panel –Einheit zusammengefasst. Die Scheinwerfer werden per Leuchtband verbunden und bilden zusammen mit der schwarzen Kühlerverkleidung das unverkennbare Gesicht des EQS. Die serienmäßigen LED High Performance-Scheinwerfer sind durch die Mercedes-Benz typische Augenbraue miteinander vereint und bilden somit das prägnante und bekannte Tagfahrlicht-Signet. Als Sonderausstattung wird auch DIGITAL LIGHT erhältlich sein.

In der AMG Line Exterieur oder der Electric Art Exterieur Sonderausstattung gibt es die Black-Panel-Kühlergrillverkleidung auch mit den Mercedes-Benz typischen dreidimensionalen Stern-Muster den Star-Pattern.

Neben der eleganten Optik der Black-Panel-Fläche befindet sich integriert in diese Fläche eine Vielzahl von Sensoren, welche für einige Fahrassistenzsysteme wie beispielsweise Ultraschall, Kamera und Radar verbaut sind. Hinter der Front und unter der Aluhaube befindet sich ein großer Hepafilter, der die Luft vor Eintritt in den Fahrzeuginnenraum von sämtlichen Bakterien und Viren reinigt.

Top Aerodynamik durch One-Bow-Linienführung.

Die aerodynamisch optimal gestaltete Silhouette mit den rahmenlosen coupéhaften Türen,  der hoch geschwungenen Bordkante und der serienmäßig versenkbaren Türgriffen  vertiefen nicht nur das elegante Erscheinungsbild der Luxuslimousine, sondern bieten auch ein optimales stromlinienförmiges Designbild. Die Außenspiegel sitzen perfekt positioniert auf der Brüstung und wurden aerodynamisch sowie aeroakustisch optimiert. Chromakzente heben die One-Bow-Linienführung nochmals mehr hervor und unterstreichen die Luxusklasse optisch. Durch diese ausgeklügelten Anpassungen erreicht der EQS den aktuellen Bestwert für aerodynamik mit einem cw-Wert ab 0,20.

Das Heck des neuen EQS ist ebenfalls coupéähnlich gestaltet im direkten Kontrast hierzu steht der Heckspoiler mit seiner scharfen Abrisskante. Die Heckklappe wurde nahezu nahtlos integriert und wie bereits von vielen anderen Mercedes-Benz Modellen bekannt versteckt sich die Rückfahrkamera beim EQS ebenfalls im Sternlogo. Wie auch an der Front sind die Heckscheinwerfer durch ein durchgehendes Leuchtband verbunden und unterstreichen somit nochmal deutlich die EQ-Designsprache.

Interieur der Zukunft.

Auf den ersten Blick fällt im Innenraum des EQS direkt das MBUX Hyperscreen ins Auge. Hier gehen insgesamt drei Displays beinahe nahtlos ineinander über und bilden so ein beeindruckendes über 141 cm breites leicht gewölbtes Bildschirmband mit einer 2.432,11 cm2 erlebbaren Fläche. Hier sind bis zu 7 Profile einstellbar. Der Anzeigebereich für den Beifahrer kann individualisiert werden. Alternativ gibt es hier auch die Displayanordnung welche bereits aus der S-Klasse bekannt ist.

Das verbaute MBUX verfügt über verschiedene EQ-Funktionen und schlägt somit beispielsweise Ladestopps vor oder verknüpft oft gewählte Einstellungen bereits auf dem Startdisplay.

Das bereits aus vielen anderen Mercedes-Benz Modellen bekannte Head-Up-Display ist ebenfalls im neuen EQS verbaut.

Mehr Energie, mehr Luxus, mehr EQ.

Als erste Modelle kommen der EQS 450+ mit 245 kW sowie der EQS 580 4MATIC mit 385 kW auf den Markt. Eine Performance Version mit bis zu 560 kW ist bereits in Planung.

Mit einer Reichweite von bis zu 770 km (nach WLTP) und einer Leistung von bis zu 385 kW wird der EQS den Ansprüchen an eine Luxuslimousine im S-Klasse Segment auch im Bereich Antrieb gerecht. Alle EQS besitzen einen elektrischen Antriebsstrang (eATS) an der Hinterachse, die 4MATIC Versionen besitzen zusätzlich auch einen eATS an der Vorderachse.

Die Luxusklasse startet mit einer neuen Batteriegeneration mit deutlich höherer Energiedichte. Die größere der beiden verfügbaren Batterien hat einen nutzbaren Energiegehalt von 107,8 kWh. Dies sind ca. 26 % mehr im Vergleich zum EQC 400 4MATIC (Stromverbrauch: 20,8-19,7; CO₂-Emissionen in g/km (kombiniert): 0.).

Mit bis zu 200 kW lässt sich der EQS an Schnellladestationen mit Gleichstrom laden und ist bereits nach 15 Minuten laden bereit bis zu weitere 300 Kilometer (WLTP) zu fahren. Zuhause oder an öffentlichen Ladestationen kann mithilfe des Onboard-Laders komfortabel mit bis zu 22 kW mit Wechselstrom geladen werden.

 

 

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¹Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Der Stromverbrauch ist abhängig von der Fahrzeugkonfiguration, insb. von der Auswahl der Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung.